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Autor Thema: LOMO-Kameras / Lomographie  (Gelesen 70946 mal)
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Mike
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« Antworten #20 am: April 13, 2005, 03:38:28 »

[...]
Was bedeut das analoge, bei deiner NIKON FE und Mike, was meinst du mit einer Durchlichteinheit bei deinem Scanner? (Ich finde das Thema jetzt wirklich interessant und deshalb möchte ich mich da bissl schlauer machen.)

mfg Hothead

Analog-Kamera: Die Kamera besitzt keinen Chip sondern nimmt ihre Bilder auf einem sehr seltsamen Material auf...
Dieses Material nennt man "Film". Man kann das kaufen, aus der Dose ziehen und dann ist es im Arsch!  Grinsend
Man kann es auch in seine (Analog)-Kamera legen, wobei möglichst wenig Licht in die Kamera fallen sollte, dann verschliesst man die Kamera, spult per Hand (kleines Hebelchen oben auf der Kamera) oder per Motor (bei moderneren Kameras) zum ersten Bild weiter und fotografiert...

Wenn man den Film "durch" hat (i.d.R. gibt es ihn in den Konfektionsgrößenn von 12, 24 oder 36 Bildern pro Film), muss man ihn wieder zurück spulen ( Siehe: Hebelchen oder Motor). Dann nimmt man ihn heraus, packt ihn in eine Tüte und verschickt ihn zwecks "Entwicklung" (so nennt man das, wenn man irgendwann mal etwas sehen will...) an ein sogenanntes "Fotolabor".
Dort werden die Filme entwickelt und zumeist verhunzt (falls einem das durch mangelndes fotografisches Know-How noch nicht selbst gelungen ist). Danach werden sie dir für teures Geld zurück geschickt.

Das viele Geld bezahlst du dafür, dass du ab nun genügend Ideen hast, um dich in professionellen (Analog-) Foto-Foren über die Schwachköpfe in den Labors mit flames auszulassen. Dieses bringt dir den Respekt der übrigen User ein, erhöht i.d.R. dein User-Ranking, belastet dein Konto und lässt dich in diversen Foto-Fachzeitschriften nach Beiträgen zum Thema "Handvergrößerung" Ausschau halten. ( diese sind noch teurer als die Entwicklung deines Films im Großlabor mit Einheits-Entwickler-Suppe )
Danach versuchst du, deine besten Filme in Spezial-Labors individuell entwickeln zu lassen. Dabei wird deine Karriere zum Star-Fotografen jäh unterbrochen, da du nun zwar halbwegs passable Vergrößerungen in den Händen hältst, aber das Budget für deine neue Nikon (Hasselblad, Mamya etc.) bedenklich zusammengeschrumpft ist...

Somit greifst du zur letzten Waffe: du richtest dir dein eigenes Labor ein! (deine Banker haben dir die Freundschaft gekündigt und das ganze Chemie-Zeugs, das du nach getaner Arbeit in den Ausguss spülst, interessiert dich eh nicht, da du DIE GRÜNEN sowieso noch nie leiden konntest und nun die Gelegenheit hast, es diesen Spinnern endlich mal richtig zu zeigen, indem du einfach mal die ganze Silberjodid-Suppe durch Ziehen des Waschbecken-Stöpsels deinen eh verachteten Mitmenschen überantwortest)
Dein eigenes Labor hat ne Menge Geld gekostet... der Vergrößerer sieht cool aus... und du hast noch immer keine Ahnung, was ein Fixierbad ist... du hast verschiedene Packungen mit Vergrößerungspapier gekauft... alle in unterschiedlichen Härtegradationen und irgendwie fühlen die sich doch alle gleich weich an...

Und dann... spätestens dann... gelangst du zu der Einsicht, dass alle Analog-Fotografen einen an der Schüssel haben, sie eh keine Ahnung haben und alle auf dem falschen Weg sind. Es sind samt und sonders alte rückständige Nostalgiker (die DIE GRÜNEN hassen und einen perfiden Weg gefunden haben, klammheimlich ihrem politischen Willen durch Ziehen eines profanen Ausguss-Stöpsels Ausdruck zu verleihen), die immer noch nicht kapiert haben, dass man Top-Fotos heutzutage digital macht...


Hey! Ende der Satire! Last uns eine Diskussion führen über Pro und Contra der analogen und der digitalen Fotografie!
Ich glaube, dass es kein "Entweder oder" geben kann, sondern nur ein "Sowohl als auch!".

Was spricht wann für die Analog-Fotografie? Wann bietet sich der Einsatz der Digital-Technik an?

Postet hier eure Meinungen!
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Mike
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« Antworten #21 am: April 14, 2005, 11:09:42 »

Vom Filmclub zum Kino. Wie alles begann...

Im NETBOARD starten wir einen thread mit altem Fotomaterial und neuen Infos aus der Welt der Filmtheater.

Ihr habt selbst Fotomaterial zum Thema Kino oder eine interessante Geschichte beizusteuern?
Dann nichts wie hin und eure Beiträge gepostet!  Grinsend

Der Direktlink: KINO und Kinotechnik: Fotos von Vorführräumen und Kinosälen

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Mike
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« Antworten #22 am: April 15, 2005, 01:43:26 »

Ich habe zwar selbst (noch) keine Lomo, aber mich haben diese Sachen so faziniert das ich unbedingt auch mal etwas in dieser Richtung versuchen wollte  :O

Habe ein Foto wo ich sage, das kann man zeigen... Sagt mal bitte was dazu!

wo ist denn das Foto`?  Huch
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Mike
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« Antworten #23 am: Mai 15, 2005, 07:04:32 »

Hier weitere Fotos, die auf "Lomographie getrimmt" wurden:

Bild 1: Bachlauf




Bild 2: Steinbruch




Bild 3: Altes Wehr




Und noch ein paar Kino-Impressionen. Ebenfalls altes Filmmaterial, aufgenommen mit einer NIKON FE und nachträglich auf "LOMO-LIKE" getrimmt.

Bild 4: Schaufenster des STUDIO Kinos in Lippstadt (Blues Brothers in der 4. Woche... )




Bild 5: Eingangsbereich des CINEMA-STUDIO SERVICE Kinos in Lippstadt




Bild 6: Foyer der CINEMA-STUDIO SERVICE Kinos in Lippstadt. Im Vordergrund einer unserer Kassierer (Alt-Hippie), im Hintergrund unser Chef (kein Hippie)  Grinsend




Weitere Kino-Bilder und Texte hier:

Fotografie: Historische Kino-Aufnahmen und Kinotechnik

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Hothead
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« Antworten #24 am: Mai 15, 2005, 10:56:51 »

Die lomografisch angehauchten Bilder gefallen mir nur, wenn man mehr Details sieht, als wie auf deinen Bildern Nr. 3 und 5. Der Bachlauf und der Steinbruch haben wirklich interessante Farben, sowie Hell- und Dunkelkontraste, wobei mir die hellen Flächen schon fast zu grell sind! Das Bild "Altes Wehr" ist eher nicht so meins ... Farben sind eher gewöhnungsbedürftig, Motiv eher schlecht, weil man sich daraus nichts genaues vorstellen kann. Zwinkernd

Das Schaufenster hast du wirklich sehr schön getroffen. Die Farbverläufe ala´ Regenbogenfarben lassen mein Auge noch länger am Bild verweilen, als sonst. Das orange Schild in der linken unteren Ecke ist ebenfalls solch ein anziehender Punkt! Mir gefällt auch, weil man die wesentlichen Dinge sehen kann zB. der Schriftzug "unser Programm im studio" oder die Bilder der Blues Brothers. (muss ich mir glatt auf dem PC speichern).

Der Eingangsbereich ist zu dunkel und zu viel "lomo" Lächelnd Grinsend Das Foyer wiederrum ist eine Wohltat fürs Auge ... schöne Farben, dazu passende Kontraste, interessantes Motiv ... Passt!
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Mike
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« Antworten #25 am: Mai 19, 2005, 03:47:14 »

Die lomografisch angehauchten Bilder gefallen mir nur, wenn man mehr Details sieht, als wie auf deinen Bildern Nr. 3 und 5. [...]
Das Bild "Altes Wehr" ist eher nicht so meins ... Farben sind eher gewöhnungsbedürftig, Motiv eher schlecht, weil man sich daraus nichts genaues vorstellen kann. Zwinkernd
[...]

Also... was man sich darunter vorstellen kann... ist Wasser, Wasser und nochmals Wasser!  Grinsend
yo...etwas düster... ich mag die Stimmung. Das Blöde ist nur, dass man die LEDs, die das Dia durchleuchten, erkennen kann.
Aber irgendwie habe ich einen Hang zu solchen "Schrott-Aufnahmen".  Grinsend It's just Punk&Grunge!

Unten eine Aufnahme aus dem Vorführraum des ehemaligen Nordstern-Kinos in Lippstadt. Mein ehemaliger Kollege war ein Meister im Grimassen schneiden...  Grinsend

Ach ja... noch eine technische Info nebenbei:
Die Absaugrohre über den Projektoren waren damals aus arbeitsschutzrechtlichen Gründen notwendig. Die früher verwendeten Xenon-Kolben (Lampen) haben dermaßen viel Ozon produziert, dass man ohne diese Vorrichtung gemeint hätte, im Wald zu stehen... ätzt einem glatt die Bronchien weg...  Schockiert  Grinsend

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Mike
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« Antworten #26 am: Juni 04, 2005, 01:43:28 »

Soooo... nun habe ich mir eben zwar keine LOMO aber eine HOLGA bestellt...  Grinsend Wollte ich ja schon immer haben...

Hier die Beschreibung:

Holga 120 FN Kamera

Bestellt habe ich bei www.holga.net

[Produktbeschreibung von www.holga.net]

Holga 120 FN Kamera
    29.99EUR

Die neue Holga 120 FN ist eine Mittelformatkamera mit integriertem Blitz und Plastiklinse für 120 mm Mittelformatfilme und andere Formate. Dieses brandneue Modell hat zusätzlich einen Stativanschluß, einen Auswahlschalter für Langzeit- und Normalbelichtungen und zwei Formatrahmen für die Bildformate 6x4.5 und 6x6 cm. Der Formatschlitten wurde überarbeitet und gleitet nun sanft zwischen 12 und 16 Belichtungen.

Eigenschaften

    * Auswahlschalter für Langzeit- und Normalbelichtungen
    * Stativanschluß
    * Überarbeiteter Formatschlitten
    * Inkl. zwei Formatrahmen für 6x4.5 und 6x6 cm Fotos
    * Mehrfachbelichtung möglich
    * Fotos mit Tunneleffekt
    * Individuelle Bildschärfe
    * Ungewöhnliche Rahmen und Schattierungen
    * Formatvielfalt: Die Holga kann als Mittelformatkamera mit 120m Filmen, als Sofortbildkamera mit Sofortbildfilmen (nur mit Polaroid-Aufsatz) und als Kleinbildkamera mit 35mm-Filmen (Modifikation) eingesetzt werden!
    * Plastiklinse
    * Ein- und auschaltbarer integrierter Blitz

Technische Daten

    * Objektiv: 60 mm
    * Blende: f/8, f/11
    * Verschlusszeit: 1/100 s, B
    * Fokussierbereich: 0.9 m - unendlich
    * Abmessungen: 140 x 102 x 76 mm
    * Gewicht: 200 g

Enthaltenes Zubehör

    * Trageriemen
    * Bedienungsanleitung
    * Formatrahmen 6x4.5 und 6x6 cm

Außerdem habe ich mir noch das Holga 35mm 6x6 Modifikations-Set dazu bestellt.

Produktbeschreibung:

Holga 35mm 6x6 Modifikations-Set
   9.95EUR

Mit dem 35mm 6x6 Modifikations-Set erweitern Sie den Horizont Ihrer Holga oder Woca Kamera. Jetzt können Sie neben Mittelformatfilmen auch Kleinbildfilme belichten und damit faszinierende Ergebnisse erzielen. Der 35mm Film wird über den Rand hinaus belichtet. Die Filmperforation ist nach dem Entwickeln auch auf den Fotos zu sehen. Dadurch erhalten Ihre Bilder neben den üblichen Holga-Effekten ein unverwechselbares Merkmal am oberen und unteren Bildrand. Mit der mitgelieferten Anleitung ist der Umbau ein Kinderspiel und im Handumdrehen haben Sie eine multifunktionale Holga.

Eigenschaften

    * Eine variable Holga Kamera, die Sie mit Mittelformat- oder Kleinbild-Filmen füttern können
    * 6x6 cm Format-Schienen - keine Kratzer mehr auf dem Film
    * Lichteinfall kontrollieren
    * Reversible Modifikationen - die Kamera kann jederzeit wieder in den Originalzustand versetzt werden
    * Außergewöhnliche Fotos ohne aufwendige Nachbearbeitung

Lieferumfang

    * 14-teiliges Modifikations-Set
    * 1 Kleinbild-Farbfilm
    * Anleitung auf Deutsch

Sobald ich die ersten Fotos damit gemacht habe, poste ich sie hier.
Hm... jetzt brauch ich natürlich noch einen Film-Scanner oder wenigstens einen Scanner mit Durchlichteinheit...  Augen rollen


* holga-120-fn.jpg (34.33 KB, 473x360 - angeschaut 1709 Mal.)
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Mike
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« Antworten #27 am: Juni 11, 2005, 04:21:17 »

Wer auf psychedelische Farben steht und sich unter dem Begriff LOMOGRAPHIE nichts vorstellen kann... sollte sich unbedingt mal das LOMOFORUM anschauen.

Dort erwarten euch u. a. Tipps, wie man mit einer Kaffeedose fotografiert... alles zum Thema "crossen", viele wertvolle Tipps zu den Kultkameras LOMO , WOCA und HOLGA und jede Menge toller Fotos und User-Beiträge.

Lomographie... das ist photographie back to the roots...  Grinsend



* liquid_lights.jpg (40.91 KB, 600x375 - angeschaut 1538 Mal.)
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mokka
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« Antworten #28 am: Juni 13, 2005, 04:10:36 »

Das fotografieren mit der Kaffeedose ist wirklich sehr interessant, hätte ich garnicht für möglich gehalten. Mal sehen ob ich auch mal etwas ähnliches probiere, macht bestimmt einen wahnsinns Spaß Zwinkernd

Das Foto "liquid-lights" - stammt das von dir? Die Bildentstehung würde mich mal interessieren. Liege ich richtig in der Vermutung dass es ein analog enstandenes Foto (langzeitbelichtet) war, dieses eingescannt wurde, und dann digital bearbeitet ist?
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Mike
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« Antworten #29 am: Juni 14, 2005, 04:41:16 »

Das fotografieren mit der Kaffeedose ist wirklich sehr interessant, hätte ich garnicht für möglich gehalten. Mal sehen ob ich auch mal etwas ähnliches probiere, macht bestimmt einen wahnsinns Spaß Zwinkernd
[...]

Kann dir und allen anderen, die das hier lesen und sich für Fotografie interessieren, nur empfehlen, sich das LOMOFORUM einmal näher anzuschauen! Das Forum platzt förmlich vor tollen abgedrehten Foto-Tipps! Die Leute dort sind nicht nur außerordentlich kreativ sondern auch sehr hilfsbereit und ohne jegliche Arroganz. Mag auch daran liegen, dass sich das LOMOFORUM nicht mit der High-Tech-Variante der Fotografie beschäftigt sondern sich ganz klar dem Thema "Toyfotografie" verschrieben hat. Je billiger und je rougher, desto besser! Das sind echt die Punks und Trasher der Fotografie!

Meine ersten unrühmlichen Erfahrungen mit der HOLGA findet ihr im LOMOFORUM unter dem Direktlink Komisch... ihr Hinterteil fühlt sich irgendwie heute weicher an als sonst...   Grinsend

Momentan bin ich (glücklicherweise) ziemlich mit Arbeit eingedeckt. Daher kann ich in den Foren nur selten und wenig posten. Aber sobald ich etwas Luft habe, werde ich hier mal einen ausführlichen Artikel mitsamt Empfehlungen (Direktlinks) zu den interessantesten Themen des LOMOFORUM posten.

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Das Foto "liquid-lights" - stammt das von dir? Die Bildentstehung würde mich mal interessieren. Liege ich richtig in der Vermutung dass es ein analog enstandenes Foto (langzeitbelichtet) war, dieses eingescannt wurde, und dann digital bearbeitet ist?

Alle Fotos, die ich veröffentliche, stammen von mir! Ansonsten würde ich schon aus Urheberrechtsgründen den Namen des Fotografen nennen. Und das auch nur mit Einverständnis des Fotografen.
Du liegst mit deiner Vermutung leider völlig daneben.
Es handelt sich um 2 digitale Aufnahmen, die ich mit der Finepix S5500 gemacht habe. Beide Fotos wurden in einem Grafikprogramm übereinander kopiert und farblich verändert.

BTW: habe mir vorgestern auf Ebay noch zwei Mittelformat-Kameras ersteigert...  Grinsend
Eine Agfa-Click I (hatte ich als Kind schon besessen) für 1,50 Euro und eine russische Zenit für 5 Euro...

Infos zur Agfa und Agfa-Filmen im LOMOFORUM hier:

1. Recycling

2. Malen mit Licht (sehr empfehlenswerter thread!)

3. Frühlings-Pinhole
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