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Autor Thema: Digitalfotografie: FUJI FinePix S5500  (Gelesen 66908 mal)
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Mike
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« Antworten #10 am: Dezember 21, 2004, 05:52:52 »

Die folgenden Beispiele sind im JPG Format. Falls jemand die Fotos in der Original-Auflösung ( Bitmap ) haben möchte: Mail an info at sunsonic.de oder hier Anfrage posten!

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Mike
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« Antworten #11 am: Dezember 21, 2004, 05:58:05 »

Diese Aufnahme gefällt mir selbst sehr gut und kommt daher zuletzt:

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Mike
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« Antworten #12 am: Dezember 21, 2004, 06:07:35 »

Mir fällt gerade auf, dass der Bildaufbau der letzten Fotos nicht optimal ist. Der Bildinhalt ist ziemlich genau auf der (horizontalen) Mitte angesetzt. Das sollte man unter allen Umständen vermeiden! Besser in das obere oder untere Drittel verlegen, um eine höhere Spannung zu erreichen.
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Hothead
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« Antworten #13 am: Dezember 22, 2004, 01:46:40 »

Ich muss echt sagen..... da sind schon ein paar sehr schöne Aufnahmen dabei! Die Überbelichteten gefallen mir am Besten (sind ja überbelichtet oder?)

Mach glei weiter so Mike.Ich finde es auch gut,dass du die Fotos als Stock freigibst.Danke!! Zwinkernd

mfg Hothead
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Mike
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« Antworten #14 am: Dezember 22, 2004, 05:41:56 »

Nach Weihnachten werde ich wohl ein Stativ haben. Dann gibt`s richtige 360° Panoramen. Freihändig ist das absolut nicht zu handlen. Bin schon ganz heiss auf das Stativ... bin ja ein Fan von Langzeitbelichtungen...  Grinsend
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martin
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« Antworten #15 am: Dezember 23, 2004, 01:55:39 »

ich hab hier die finepix 602zoom rumliegen. bin damit eigentlich auch sehr zufrieden, aber wenn das weihnachtsgeld es her gibt kommt mir ne neue canon eos300d ins haus  Smiley
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Mike
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« Antworten #16 am: Dezember 24, 2004, 12:01:40 »

Die EOS300D ist natürlich ein edles Teil. Wenn ich es jetzt nicht durcheinanderbringe, eine SLR? Traumhaft!
Bitte dann unbedingt hier Erfahrungsbericht und Fotos posten!  Grinsend

---

Habe mir heute ein Stativ mit Panorama-Schwenkkopf bestellt. Hätte gerne eins von Manfrotto gehabt aber leider gehöre ich nicht zu den "Weihnachtsgeldbeziehern"...  Weinen Deshalb wird es eines von Cullmann sein.  Smiley
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Mike
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« Antworten #17 am: Dezember 25, 2004, 05:16:56 »

Zur Abwechslung mal eine kleine Fotomontage: Mondnebel

Mehr dazu in der Netboard Galerie


* mondnebel.jpg (34.15 KB, 360x309 - angeschaut 1246 Mal.)

* Mondnebel.jpg (15.46 KB, 360x309 - angeschaut 1048 Mal.)
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mokka
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« Antworten #18 am: Dezember 26, 2004, 11:51:20 »

Die Reprofotographie ist ein Zweig der Fotografie, welcher sich mit der originalgetreuen Wiedergabe von zweidimensionalen Vorlagen (Buchseiten, Gemälde, Stiche etc.) beschäftigt. Besonderes Augenmerk wird dabei der originalgetreuen Farb- und Kontrastwiedergabe der Vorlage geschenkt.

Ausrüstung
Die Reprofotografie ist eine Domäne der einäugigen Spiegelreflexkamera (sowohl Kleinbild als auch Mittelformat) und der Großformatkamera, gleichzeitig des jeweiligen Standardobjektivs, oder von Makroobjektiven mit Standard-Brennweite (entsprechend den Millimeter der Bilddiagonale). In bestimmten Fällen kommen bei SLRs dann auch Shift-Objektive zum Einsatz. In jedem Fall sollte das Objektiv immer um mindestens zwei Blendenstufen abgeblendet werden.

Unverzichtbar für professionelle Reprofotografie ist ein Stativ, die Möglichkeit der Lichtmessung (oder Ersatzmessung mit Graukarte) und meist auch eine Studioblitzanlage mit Polarisationsfiltern. Meist kommen hier die schärfsten Filme bzw. die niedrigste Empfindlichkeitseinstellung bei einer Digitalkamera zum Einsatz.

Sollen die (Farb-)Fotos später gedruckt werden, ist eine Farbtafel, die mit fotografiert wird, sehr von Vorteil.

Bei Vorlagen, welche ein A2-Format nicht überschreiten, empfiehlt sich die Verwendung eines Reprostativs, welches das Objekt von oben ablichtet.

Meist wird der Fotograf einen Winkel- oder Lichtschachtsucher verwenden. Für ermädungsfreies Arbeiten hilft ein Autofokus bei der Scharfstellung.

Aufnahmetechnik allgemein
Allgemein gilt bei jeder zu reproduzierenden zweidimensonalen Vorlage, dass :

sich die optische Achse im Mittelpunkt des Objekts befinden muss,
die Filmebene absolut parallel zur Objektebene ausgerichtet sein muss.
In der Regel sind zu reproduzierende Bilder rechteckig (ansonsten "denkt" man sich ein das Objekt umspannende Rechteck), so dass der Bildmittelpunkt einfach durch den Schnittpunkt der Diagonalen des Bildes beschrieben wird. Hierzu reicht beispielsweise das Spannen zweier Bindfäden von den sich diagonal gegenüber befindlichen Ecken des Objekts her.

Ist die Bildmitte ermittelt, hält man an diese Stelle einen kleinen Spiegel (Taschenspiegel). Nun richtet man die Kamera so aus, dass sich das Objektiv darin kreisrund mit seiner Frontlinse spiegelt, wenn man durch den Spiegelreflex-Sucher schaut. In diesem Fall sind sowohl Bild- als auch Filmebene parallel.

Studioblitzanlage als Lichtquelle
Soll ein Bild mit Kunstlicht (typischerweise einer Studioblitzanlage) aufgenommen werden, so braucht man mindestens zwei Lichtquellen gleicher Leuchtstärke, die jeweils an beiden Seiten des Objekts im 45°-Winkel positioniert werden. Besser sind vier, also an jeder Ecke eine. Bei reflektierenden Oberflächen wie einem Ölgemälde müssen die Lichtquellen mit Polfiltern versehen werden, wobei darauf zu achten ist, dass diese abwechselnd horizontal und vertikal ausgerichtet sein müssen.

Tageslicht als Lichtquelle
Steht keine Studioblitzanlage und dergleichen zur Verfügung, muss man bei reflektierenden Oberflächen (Ölgemälden) darauf achten, dass keine direkte Lichtquelle auf das Objekt strahlt.

Ein bewährter Trick ist das Fotografieren im Gegenlicht an einer im Schatten liegenden Wand in einem hellen Raum. Die Fenster sollten direktes Sonnenlicht hineinlassen, aber mit weißen Vorhängen oder Laken verhängt sein. Diese natürlichen Lichtquellen dürfen sich aber nicht in zu großer Nähe zur optischen Achse oder gar im endgültigen Bild selber befinden.

Hierbei empfiehlt sich der Einsatz einer Streulichtblende und eines kontrastreichen Films.
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Darkstream
Gast
« Antworten #19 am: Januar 02, 2005, 08:44:48 »

Habe auch seit 4 Tagen die S5500. Mit Stativ und 128MB. Akkus kommen leider erst morgen (hoffe mal morgen) an. Und Mike bist bis jetzt auch zufrieden oder doch nciht mehr (was ich nicht glauben könnte) Lächelnd ?

Ich für meinen teil bin voll zu frieden. Wollte eine zoom kamera und das ist die beste wahl, nachdem ich mich lange damit beschäftigt habe (testberichte, testfotos usw). Naja, hätt ich mir geld wärs natürlich was anderes geworden Lächelnd

Da es um die cam geht, hoffe ich es ist ok... meine erste Nachtaufnahme die ich am 31.12.04 gemacht habe:
http://home.foni.net/~darkstream/fl-bei-nacht_31-12-04.htm

Nur mal so, war lange nciht mehr hier, vielleicht weiss der ein oder andere noch wer ich bin.
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